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Kein guter Tag für Stefan Held. Morgens auf dem Weg zur Arbeit rettet er eine Selbstmörderin. Doch anstatt dankbar zu sein, klaut ihm die Frau den Wagen – samt Dienstwaffe. Im Revier muss Stefan dann noch erfahren, dass der gefährliche Berufsverbrecher Dietmar Borowski wegen eines Verfahrensfehlers aus der Haft entlassen werden musste. Borowski saß wegen eines Banküberfalls, bei dem ein Wachmann erschossen wurde. Bei der Festnahme hatte er Stefan in die Brust geschossen. Zum Glück trug dieser eine Weste. Der Anwalt, der Borowskis nun in die Freiheit zurück verhalf, ist Rüdiger Held, Stefans Bruder.
Mit seinen Kollegen Tina und Mirko will Stefan Held den Verbrecher beschatten
Denn die Beute aus dem Überfall ist verschwunden, die Komplizen noch auf freiem Fuß.
Stefan erkennt in den Unterlagen zum Fall die Frau wieder, die er am Morgen gerettet hat und die ihm seine Waffe gestohlen hat: Nadja Gelo, Borowskis Freundin.
Ein Berufsverbrecher auf freiem Fuß mit einer Freundin, die eine geladene Waffe gestohlen hat. Böse Mischung. Kurz darauf wird ein ehemaliger Bekannter Borowskis erschossen – mit einer Pistole des Kalibers wie Stefans Dienstwaffe.
Für Stefan Held beginnt ein Lauf gegen die Zeit. Er muss seine Waffe wiederfinden. Er muss die Frau stellen, die ihm sein Auto und die Waffe gestohlen hat. Und er muss den Berufsverbrecher Borowski stoppen, bevor dieser eine blutige Spur durch die ganze Stadt zieht.
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